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endokrinologikum Hamburg

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Fertilitätsphrophylaxe durch Kryokonservierung

Sofern zum Zeitpunkt der Malignomerkrankung der Kinderwunsch mit einem festen Partner angestrebt wird und falls die Chemotherapie bzw. Bestrahlung einen Aufschub von einigen Wochen zulässt, kann die Kryokonservierung befruchteter Eizellen angeboten werden.

Das Vorgehen erfolgt analog zur „klassischen“ In-vitro-Fertilisation. d.h. die eine ovarielle Stimulationstherapie mit Eizellgewinnung und Befruchtung der Eizellen in-vitro.

Danach werden sämtliche befruchteten Eizellen kryokonserviert. Damit kann zunächst die Chemotherapie oder Bestrahlung erfolgen und zu einem späteren Zeitpunkt – sofern die onkologischen Therapiemaßnahmen weitgehend abgeschlossen sind - die Zellen aufgetaut und in die Gebärmutter transferiert werden. Auf diese Weise lässt sich pro Embryotransfer eine Schwangerschaftsrate von 20-25% erzielen.

 


Kryokonservierung: Mit diesem Verfahren werden
sämtliche befruchteten Eizellen eingefroren.


Falls  zum Zeitpunkt der Erkrankung keine feste Partnerschaft besteht oder aber die geplante Chemotherapie oder Bestrahlung keinen zeitlichen Aufschub dulden, besteht die Möglichkeit, unbefruchtete Eizellen oder gar ovarielles Gewebe einzufrieren. Hierzu ist keine ovarielle Stimulation erforderlich. Dies spart Zeit. Ebenso entfällt die In-vitro-Fertilisation. Man muss dann jedoch  zu einem späteren Zeitpunkt, nach Auftauen der Eizellen bzw. des ovariellen Gewebes darüber sprechen, mit welcher Technik eine Fertilisation erfolgen kann, um dann realistische Chancen auf die Erfüllung des Kinderwunsches zu haben.


Kryokonservierung ENDOKRINOLOGIKUM

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