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endokrinologikum Hamburg

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Fertilitäts-Check für die Frau

Der Fertilitäts-Check für die Frau dient der Abklärung der Eierstockfunktion.

Eine Fruchtbarkeitsuntersuchung besteht aus zwei Elementen:

  • ƒƒHormonuntersuchung
  • ƒƒUltraschall der Eierstöcke

Welche Hormone werden untersucht?
Estradiol (E2) ist „das“ weibliche Geschlechtshormon und wird im Eierstock produziert. Eine geringe Eizellreserve erkennt man oft an niedrigen Estradiolwerten. FSH ist das follikelstimulierende Hormon und wird in der Hirnanhangsdrüse gebildet. FSH steuert die Östrogenbildung der Frau. Je höher dieser Hormonwert ist, desto geringer ist die Eizellreserve. Anti-Müller-Hormon (AMH) wird ebenfalls im Eierstock produziert. Zwischen dem AMH-Spiegel und der Anzahl reifungsfähiger Eizellen besteht ein direkter Zusammenhang, das heißt dieser Hormonparameter gibt Auskunft über die vorhandene Eizellreserve: je höher der AMH-Wert ist, desto besser ist die Eizellreserve.

Ultraschalluntersuchung
Die genannten Hormonuntersuchungen werden durch einen Ultraschall der Eierstöcke ergänzt. Dabei zählt der Frauenarzt die Eibläschen (Follikel) in den beiden Eierstöcken. Diese Untersuchung unterstützt die Einordnung der Hormonwerte.

Die Hormonbefunde werden unter Berücksichtigung des Ultraschallergebnisses interpretiert. Aus beidem lässt sich abschätzen, ob Sie – entsprechend Ihrem
Alter – eine gute, durchschnittliche oder eher weniger gute Eizellreserve haben.
Dieser Test kann nicht exakt messen, wie hoch die Chance ist, dass Sie mit Ihrem Partner eine Schwangerschaft erzielen, da hierzu noch weitere Untersuchungen erforderlich sind. Der Test gibt lediglich einen Hinweis, ob Ihre Eierstockfunktion altersentsprechend oder eben nicht altersentsprechend ist.

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