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endokrinologikum - Ein Unternehmen der amedes-Gruppe

Das endokrinologikum ist ein Verbund medizinischer Versorgungs-
zentren (MVZ), der sich in der Endokrinologie, d.h. den Hormon- und Stoffwechselerkrankungen, engagiert. Als weiterer Schwerpunkt wird vor allem die Rheumatologie entwickelt. Im endokrinologikum ... mehr

Gebärmutterspiegelung

Von der Bauchspiegelung muss man die Gebärmutterspiegelung unterschieden.

Bei der Gebärmutterspiegelung handelt es sich um ein Verfahren, bei dem man von der Scheide aus mit einem Endoskop über den Muttermund in die Gebärmutter eingeht. Dabei lässt sich die Gebärmutterhöhle betrachten. Es können Auffälligkeiten und Veränderungen innerhalb der Gebärmutterhöhle identifiziert werden.

Als typische Veränderungen gelten z. B. sogenannte Septen. Dabei handelt es sich um meist von Geburt an bestehende Bindegewebsstränge, die in der Gebärmutterhöhle angelegt sind und die die regelrechte Einnistung von Embryonen verhindern können. Werden solche Veränderungen nachgewiesen, so kann meist im gleichen Eingriff eine operative Entfernung dieser Septen erfolgen und damit können die Einnistungsbedingungen für die Embryonen verbessert werden.

Weitere typische Veränderungen, die sich im Rahmen der Gebärmutterspiegelung identifizieren lassen, sind Verklebungen, die sich z. B. als Folge von Entzündungen ausbilden können. Darüber hinaus gibt es Knoten, die in der Gebärmutterwand angelegt sind, die sich aber in die Gebärmutterhöhle vorwölben. Hierbei handelt es sich zwar überwiegend um harmlose Knotenbildung (Myome), die jedoch auch zu einer Beeinträchtigung  der Einnistungsbedingungen der Embryone führen können und daher in vielen Fällen im Rahmen der Gebärmutterspiegelung entfernt werden.

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