This site will look much better in a browser that supports web standards, but it is accessible to any browser or Internet device.



PatientenportalKontaktAllgemeine InformationenPresseImpressum
Schrift A A A

Praxis
Diagnostik
Laborleistungen
Ihre Ansprechpartner
Info-Telefon/Kontakt
Befundinterpretation
Musterbefunde
Qualitätssicherung
ANABASIS
Präanalytik
Hormone
Hinweise
Parameter
Tumormarker
Klinische Funktionsteste
Molekulare Diagnostik
Pränatale Diagnostik
Zytogenetik
Schwangerschaftsserologie
Basisdiagnostik - Hormonprofile
Sachverzeichnis
Basislabor
Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)
Leistungsverzeichnis
Informationsblätter
Materialanforderung
Wissenschaft


Downloads
Links
Stellenbörse


Vanillinmandelsäure


[VMS]

Referenzbereich

  • < 6,50 µg/d (< 32,5 µmol/d)

Material

  • 10 ml aus 24-h-Urin, angesäuert, gekühlt und vor Licht geschützt

Methodik

  • Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC)

Physiologie / klinische Bedeutung

Siehe Katecholamine.

Methodische und patientenbezogene Angaben

Der Urin wird in einem Urinsammelbehälter gesammelt, der bei uns angefordert werden kann (Säuerungsmittel bereits enthalten). Die Gesamturinmenge muss auf dem Auftragsformular angegeben werden. Zum Transport Urin in Urin-Monovette oder Urin-Vacutainer (10 ml) aufziehen und vor Licht geschützt in einer braunen Versandhülse (alternativ mit Alufolie umwickeln) versenden (Gesamturinmenge notieren!).

Die isolierte Bestimmung der Vanillinmandelsäure-Ausscheidungsrate im 24-Stunden-Urin ist als alleiniger Suchtest für das Phäochromozytom nicht ausreichend, da die Sensitivität kaum 50 % erreicht (Bereich 28 - 90 %).

Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie empfiehlt eine zeitlich getrennte, zweifache Bestimmung der Adrenalin- und Noradrenalin-Ausscheidungsrate als Suchtest für das Phäochromozytom. Die Sensitivität liegt dann bei 90 - 95 % bei einer Spezifität von 60 - 80 %.

Weitere Hinweise siehe Katecholamine.

Umrechnungsfaktor

  • µg/d x 5 = µmol/d

Akkreditierung/Fremdleistung

W