Praxis - Diagnostik - Wissenschaft. Gemeinsam bewirken wir mehr.

Das endokrinologikum

Wissenschaft

Wissenschaft  bedeutet für uns Engagement in Forschung und Lehre. Dabei setzt das endokrinologikum sowohl auf Grundlagenforschung als auch klinische Forschung -  auch in Kooperation mit renommierten Universitäten.

Das endokrinologikum Frankfurt am Main ist Akademische Lehreineinrichtung des Fachbereichs Medizin an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität. Das endokrinologikum Göttingen befindet sich in den Räumen der Universitätsklinik und ersetzt die dortige endokrinologische Hochschulambulanz.

Die Grundlagenforschung, die am Zentrum für Innovative Medizin in Hamburg betrieben wird, wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

In der klinischen Forschung können sich Wissenschaftler aufgrund der sehr hohen Patientenzahl auf eine Fülle von Daten stützen. Für die Patienten bedeutet dies, dass die Ärzteteams auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zugreifen können und so auch mit seltenen Krankheitsbildern häufiger konfrontiert werden. Unter dem Motto "Voneinander lernen", ist der Austausch unter den Ärzten ein fester Bestandteil der täglichen Arbeit. Dieser Know how-Transfer dient nicht nur der Kompetenzsteigerung, sondern auch der Qualitätssicherung.

Jährlich erscheinen zahlreiche Publikationen von Ärzten, die im endokrinologikum tätig sind. Ebenso sind eine Reihe der Ärzte als Fachreferenten in ihren Spezialgebieten national und international tätig.

Sehr wichtig ist die Ausbildung von Weiterbildungsassistenten in allen Fachbereichen. So sind etwa 15 % der Ärztinnen und Ärzte in der endokrinologikum-Gruppe Weiterbildungsassistenten, denen eine breitere Ausbildung angeboten wird als dies in den traditionellen Strukturen an Krankenhäusern möglich ist.

Das endokrinologikum bietet außerdem jährlich rund 120 Fortbildungsveranstaltungen für mehrere tausend Ärzte und andere Heilberufler an.

Forschung aktuell: Akromegalie und Cushing Syndrom

Strukturierte Behandlungs-
programme seltener
endokrinologischer
Erkrankungen

Weitere Informationen hier

In der klinischen Forschung können sich Wissenschaftler aufgrund der sehr hohen Patientenzahl auf eine Fülle von Daten stützen. Für die Patienten bedeutet dies, dass die Ärzteteams auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zugreifen können.